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september september

Sturmfrei

Filed under: Uncategorized — shorty @ 2:43 pm

… also die BVG haelt was sie verspricht … also verspricht, dass sie nicht haelt und haelt auch wirklich nicht … aber Berlin scheint auch weniger davon betroffen zu sein, als manch andere Dame am Eindhovener Flughafen, die jetzt in einem Gemeindehotel den Prince von Bel Air sieht und sich das Geld fuer den Flug nach London um die Locken wickeln kann.

Ach ja - Herr Philipp Winter aus Amberg mag Schiessl Pils und traut sich offen mit diesem Thema umzugehen. Als Bayer in Berlin verarbeitet er dieses Thema aeusserst eloquent, galant und “hier bitte drittes positives Adjektiv einfuegen” in seinem Blog.

So - genug der Werbung. Ich werde wohl morgen im Zuge der Fahrt nach Maastricht genuegen Zeit fuer neue Zeilen haben.

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frontend vs. backend

Filed under: das ist e-commerce — shorty @ 2:40 pm

Frontend: Ich hatte einfach mal keinerlei Boecke mich der GASAG zu beugen und zwischen 8:30 und Februar zu Hause zu sitzen, nur damit jemand fuer zehn Sekunden in die Wohnung kommt und die Zaehlerstaende abliest. Also habe ich es drauf ankommen lassen, und die Verbrecherbande (das bezieht sich jetzt auf die Hoehe meiner “zweiten Miete”) bescheert mir doch glatt die Loesung, die mich als Internetliebhaber wirklich ueberzeugt: Einfach auf der Homepage den Zaehlerstand angeben und gut ist … warum denn nicht gleich so ;o)

Backend: Heute war der mobile Masseur (wie jeden Monat) bei zanox und hat jeden (der sich schnell eingetragen hat) zwanzig Minuten lang verwoehnt. Das ist zwar kein Bonus, den man nur ausschliesslich in der “Medienbranche” findet, aber ich gebe mich der Illusion hin und setze das auf die Vorteil-Liste meiner Arbeit. Nach ner guten Packung Shiatsu geht die Arbeit gleich ein ganzes Stueck leichter, UND der gute Herr hat auch noch meinen eingeklemmten Nerv von Skiurlaub rausgezwirbelt - 1000 Dank.

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Rudelurlaub

Filed under: auf reisen — shorty @ 2:45 pm

Eine Woche ohne Netz und E-Mails … das ist e-commerce auf Urlaub.

Ich war mal dreist, sprang ueber meinen Schatten und habe innerhalb der Probezeit Urlaub beantragt … und da Chef mein Chef schwer in Ordnung ist (und vor allem auch ein begeisterter Snowboarder), und ich ihm ihm sagte, dass ich einfach mal wieder wirklich ne Packung Schnee braeuchte, konnte Milena uns auch bei einem Niederlaendischen “Skiurlaub-Provider” einloggen. Also eine Woche Alpenurlaub in Franzakistan zu dritt. Genau - der gute Sauerstoff war naemlich mit von der Partie.

Als begnadeter Hobbykoch hat der gute Herr uns eine Woche lang Koestlichkeiten kredenzt, die wir bei dem Budget nicht erwartet hatten. Er war fuer Einkauf, Verkoestigung, Transport und gute Elektromucke (aka ClickClackMusik) zustaendig. Milena war wenigstens noch fuer die finanzielle Kontrolle des ganzen Urlaubs verantwortlich; aber meiner einer hat abgesehen vom Abwasch und drei Stunden Pilotenduty eigentlich nichts zum Urlaub der Gruppe beigetragen. Na gut - einen dritten Mann zum Skatspielen konnte ich liefern, aber das war es dann auch. Nichtsdestotrotz konnte ich ueber diese Nutzlosigkeit hinwegsehen und habe den Urlaub in vollen Zuegen genossen. Selbst die hohe Niederlaenderdichte konnte mir nicht die Tage verderben … und jetzt faellt es mir auch wieder ein: Immerhin hatte ich das Privileg mit der Reiseleitung zu kommunizieren, denn fuer diesen Urlaub waren meine Niederlaendischkenntnisse wesentlich hilfreicher als mein Franzoesisch.

Und sonst - der Schnee war ganz okay und kurtz vor Schluss noch gerade ausreichend und ertraeglich … eigentlich ein Klassiker - eine Woche vorher oder spaeter haetten wir verdammt alt ausgesehen.

Tja - der Urlaub war also schoen, und noch schoener war, dass ich Milena ganze zehn Tage am Stueck sehen durfte.

Falls ihr denkt ich schleim nur rum … lasst Euch gesagt sein, dass Milena noch nie einen Blick hier rein geworfen hat :o( Schliesslich weiss sie am ehesten was ich so mache und bekommt ein taegliches PlayByPlay per Telefon

Was manche verwundern wird … ich habe mich richtig darauf gefreut wieder zur Arbeit zu kommen, und diese Freude hat sich so ziemlich die ganze Woche ueber gehalten. Arbeit laeuft also gut, auch wenn die Freizeit darunter leidet … aber wozu habe ich denn solche schicken Bahnfahrten.

Mir fehlt wie immer der Schlussbogen fuer diese Zeilen. Der Ort in Franzakistan heisst Le Jous de Loup und featured die wunderschoene inuit-bar.

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Frohes Neues

Filed under: auf reisen — shorty @ 1:39 pm

aufgrund der ersten Beschwerden (ich habe also wirklich Leser?!) moechte ich hier kurtz in Erscheinung treten und fuer meine lange Schreibabstinenz eine Lanze brechen …..

Q-Tip hat es richtig gesagt: Needless to say, mad trails are left blazing

Natuerlich ist viel passiert - ich wohne weder auf dem Mond, noch sitze ich 24/7 in PrenzlBerg und beschaeftige mich mit der Bewunderung meiner eigenen Person … aber meine Aktivitaeten sind eng mit der normalen Kurve des E-commerce verlinkt, und daher muss es einfach Zeiten geben, in denen dieses Blog eher als C-Prio behandelt wird … oder als Affiliate Manager wuerde ich behaupten, dass ich mir fuer diese Werbeflaeche kein Bein ausreisse.

Anywho - die Highlights in Wuerze: Weihnachten (Berlin), Sylvester (London), Urlaub (Franzakistan) und natuerlich Arbeit (off- und online). Zu den einzelnen Punkten werde ich mich auch noch diesen Monat ausfuehrlicher aeussern (inkl. Bildmaterial), aber nehmt Euch nen Keks und geduldet Euch … Rom ist auch nicht in einer Nacht abgebrannt.

Zwei Sachen bzw. Links sollten aber auf jeden Fall gepostet werden: peekvid und alluc - dort kann maechtig viel geglotzt werden, und das fuer lau und schick im Original.

Und noch etwas - ueber die Feiertage habe ich auf Empfehlung von Milena Ayn Rands The Fountainhead angefangen und bereits zur Haelfte durch. Neben Wilsons Illuminatus-Trilogie gehoert dieses Buch bereits jetzt schon zu meinen absoluten Lieblingen.

Aller guten Dinge ….. No.3 der Mediengruppe:

Technorati Profile

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Englistan

Filed under: auf reisen — shorty @ 2:35 pm

2007-01-01: Englistan

Auch diesen Urlaubsbericht bin ich Euch nebst Bildern ja noch schuldig. Kurz nach x-mas sind Milena, Albena und ich von SXF nach London geflogen. Eine Unterkunft in London sollte man schliesslich nicht ungenutzt lassen und vor allem nicht zu Silvester.

Nicht das es wieder heisst, ich wuerde gar keine Bilder mehr machen … meine Kamera darf weiterhin auf keiner Reise fehlen … auch wenn Sie nicht immer genutzt wird (so wie im Skiurlaub). Und wie Kommissar Zufall es so will, ist mir dieses Mirrorproject gelungen, wofuer ich mir selber auf die Schulter klopfen moechte:

Weiter im Text … in London STN haben wir dann Deria (aka. Dueng Dueng) und Irina getroffen, die extra fuer den gleichen Event aus Duesseldorf gekommen waren … um mal so richtig auf die Faekalien zu klatschen … Das ist uns auch so ziemlich gelungen. Zusammen mit Albenas Freund James (der Schotte) haben wir das neue Jahr auf der Waterloobridge mit einem sehr schicken Feuerwerk begruessen koennen. Im Gegensatz zu Deutschland werden auch in diesem Land nicht zu Silvester jedem Arschloch und seinem Bruder Partysprengstoff in die Haende gedrueckt … man laesst das hier von Profis machen und gut is. Ich gebe ja zu - jeder Brite darf dafuer anfang November zu Ehren von Guy Fawkes’ oeffentlicher Innereienentfernung ein Wochenende lang Boellern wie in Bosnien, aber das ist alles noch lange nicht so schlimm wie eine Woche vor Silvester in Berlin, wo die Bombadierung Dresdens simuliert wird. Fuer mich als Dorfkind war der erste Silverstbesuch in Berlin vom Feuerwerk her ein wahrer Albtraum.

Anywho - Feuerwerk war schick und das wir knapp eine Stunde in der Kaelte warten mussten war auch halb so schlimm. Wie kann man auch vernuenftig eingepackt wirklich an die eigene Situation denken, wenn neben einem zwei Britische Maedels in den skympiesten und duennsten Fummeln ever (word of the day: skimpy) stehen und sich die Nippel bis in alle Ewigkeit hart frieren? Sie schienen ein wenig uebrrascht, als wir ihnen 45 Minuten spaeter eine Decke aus unserem Ruecksack anboten (wir waren ja schoen Deutsch auf alles gefasst), aber sie nahmen trotzdem dankend unser Angebot an. Neeeneeeneee - was man nicht alles ueber sich ergehen laesst, um fuer die an der Garderobe eingesparten drei Pfund fuenfzig die vielleicht wichtigste Alkopop des Abends zu erstehen? Die Flasche beinhaltet naemlich immer den Tropfen, der das Fass zum Ueberlaufen bringt, und die Damen der Insel kurtz vor diese Grenze bringt, an der man die Hose runter laesst und vor allen Leuten den Darm auf der Strasse entleert. Zugegeben - ich habe es noch nicht so krass erlebt, aber wundern wuerde es mich nicht.

Der Rest des Abends verlief ueberraschend genial, denn wir sind natuerlich nicht im geplanten Club gelandet, sondern dank Kommissar Zufall durch einen Hintereingang im “Dirty Martini” gelandet, wo wir feierten bis die Lichter angingen.

Also - frohes neues - und darauf, dass all Eure Wuensche in Erfuellung gehen.

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