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Ja wann eigentlich?

Filed under: das ist e-commerce — shorty @ 3:24 am

Vollbildmodus ist zu empfehlen

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Shorty vor Gericht

Filed under: ich erkenne ein Muster — shorty @ 5:58 pm

… soweit haette es naechste Woche kommen koennen … so hat sich das zumindest der Anwalt meines Vermieters vorgestellt, und mich mit einer Klageschrift am Samstag am Briefkasten entzueckt. Angeblich haette ich ja seit Juni meine Miete nicht mehr verneunftig gezahlt.

Ist bloss bloed wenn jede Zahlung ordnungsgemaess nachgewiesen werden kann, und nach zwei Telefonaten sich dann die andere Seite entschuldigen muss. Den Stress braucht kein Mensch, und man kann doch einfach mal den Hoerer an die Segler nehmen und kurtz nachfragen. Ich erkenne ein Muster.

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Barcamp Berlin … pt.3

Filed under: das ist e-commerce — shorty @ 4:58 pm

Ja - war da. War nett. Aber darueber haben bestimmt auch die anderen gezaehlten 500 (und gefuehlten 200) Leute in diversen Blogs berichtet. Auf jeden Fall war es aufschlussreich … schon allein, weil ich festgestellt habe, dass Leute doch noch twittern … wer haette das gedacht.

… und weil manche Leute ihre Projekte der Oeffentlichkeit praesentieren, ohne sich mal wirklich darueber Gedanken zu machen. So unter dem Motto: Gruene Aepfel sind schlecht, und ich habe eine Banane entworfen. Und dann stellt der Herr einen roten Apfel vor, und wundert sich, wenn wir ihn fragen wo die Bananenfunktionen geblieben sind … naja - immerhin ist er weg von der Strasse und coded fleissig ;o)

Aber einen netten Satz moechte ich trotzdem weiter verbreiten:

We all have deja vu and amnesia at the same time. “I think I have forgotten this before

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Ruff und runter

Filed under: ich erkenne ein Muster — shorty @ 4:50 pm

Eigentlich muesste ich jetzt fuer meinen morgigen Finanz-Test lernen … aber erstens bin ich fit genug, und zweitens hab ich eben die Show vom Potsdamer Showmaster Numero Uno laufen. “Wie sicher ist meine Asche?” … oder so aehnlich … und das muss ich erstmal loswerden.

Boersen 1×1

1) Leute mit viel Geld machen viel Erfahrung … Leute mit viel Erfahrung machen viel Geld

2) Investiere nie Geld auf das Du angewiesen bist … oder schlimmer - welches Du geliehen hast

3) Investiere nicht in Firmen, deren Geschaeftsmodell Du nicht verstehst … nur weil Du kein Genom zerlegen kannst, heisst es nicht, dass Du Dir kein Bild vom Geschaeftsmodell von BioTech-Firmen machen kannst.

4) Pack’ nicht Dein ganzes Geld auf einen einzigen Titel (siehe Portfolio) … so verlierst Du nicht alles auf einmal

5) Wenn Du Dein Vermoegen verwalten laesst, sag vorher was Du willst.

Ich hab auch im Laufe der Jahre erstmal Erfahrungen gemacht … passt schon … Pixelpark bei Hoechskurs und so … gaaanz viel Erfahrungen :o)

… aber jetzt regen sich wieder alle auf und keiner will’s gewesen sein / gewusst oder geahnt haben. Da hoert man wieder von Leuten, die blauaeugig 50 Kilo in einen einzigen Titel versenkt haben und sich wundern, dass alles weg ist. Und der Berater hat seinem “Topp”-Kunden auch erstmal das papier du jour angedreht, was er selbst nicht verstanden hat. Und die zweite Hypothek auf das Haus musste ja einfach sein … SCHWACHSINN!

Der boesen Frau von der Sparkasse (in Fachkreisen auch Ertrags-Schlampe genannt) wuerde ich auch nicht mein Geld anvertrauen. Gerade die musste ja die Leute anrufen und die zweite Hypothek lostreten … Dank BASEL II

Aber wie haben wir es immer gesagt? Wenn Du nicht spielen willst, dann lass die Griffel von den Wuerfeln.

Disclaimer: Mir tun die Leute leid, die ihr hart verdientes Geld verloren haben … not cool! Aber das hier waere doch schonmal ein Anfang gewesen … erstmal Erfarhungen machen … erstmal Muster erkennen!

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Update aus der Leichenhalle

Filed under: auf reisen — shorty @ 4:45 pm

Liebe Gemeinde,

es ist Bergfest in Morg(u)e)s( … einem idyllischen Doerfchen am Genfer See: Die erste Haelfte des vierten Moduls ist durch, und morgen steht der einzige Tag ohne Workshops auf dem Programm. Gut, wir haben zu Lesen, zu Lernen und zu Leisten … aber wir muessen uns keinem Lehrkoerper und seinem Zeitplan hingeben. Das ist doch auch schonmal was.

Die Themen der letzten Tage in Kuertze … und nein - ich fand alles sehr gut, aufschluss- und hilfreich, und bin dankbar fuer dieses Wissen … aber lustige Beschreibungen finden bereitet mir weiterhin Freude:

Communcations & PR = Tue Gutes und rede darueber … Tue Schlechtes und rede Dich darueber ‘raus

Financial Auditing = Ist so ein bischen wie TKKG … bloss mit Krawatten und Kostuemchen

Balanced Score Card = Prozess-Porn fuer Klopapierblattabzaehler

Human Resource Management = Zuckerbrot und Peitsche

… und dann war da noch Salestechniques … zu dem Thema hat Kollegin Kra(u)sse auch direkt ‘ne Meinung zu … fuer mich war es auch eher ein accident waiting to happen … ein gefundenes Fressen fuer Fremdschaemer.

Tja - und ansonsten? Was wohl … allet und nuescht! Nebenher und abends noch Arbeit … und eine fiese Variante des gemeinen Maennerschnupfens auskurieren. Gerade der gemeine Maennerschnupfen ist ja der hinterhaeltigste von allen Schnupfensorten. Er ist auch nicht mit dem harmlosen Damenschnupfen zu vergleichen … nein nein … wir Maenner werden da auf einen wesentlich haerteren Leidensweg geschickt :o)

Eine Woche steht also noch aus, und die beinhaltet auch den letzten Test (Finanzen - jej) … aber das wird schon. Man wird ja sattelfester nach den ganzen Finanzkursen an der Uni. Ach nee - das war der eine Finanzkurs immer wieder hintereinander ;o)

Aber wie sagte es Robert Johnson so treffend … I’m a steady rollin’ man

Dazu soll noch gesagt sein: NEIN - mir geht es nicht schlecht … ich hoere einfach nur derzeit gerne Blues, und diese Art von Blues kann meine gute Laune auch nur verbessern. Es ist halt kein Blues wie Bleeding Gums Murphy von den Simpsons propagierte “blues is not supposed to make you feel better; it’s supposed to make the others feel worse” … sondern eh die “feelgood Variante”

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Touchdown Lac Leman

Filed under: auf reisen — shorty @ 3:09 pm

Die Damen, die Herren, die Jungs, die Maedchen … ich bin wieder in der Schweiz. Ja, wieder im Urlaub … genau - boese Zungen behaupten naemlich in regelmaessigen Abstaenden, meine Reisen sind reinster Erholungsurlaube … nee , ist klar :o)

Ich sitze in einem Hotel in Morges … man koennte auch Morgue sagen, denn da geht bestimmt mehr als hier … (zumindest mehr Spass) … denn Kollegin Kra(u)sse und icke stecken im vierten und vorletzten Modul unseres Masters. Also heisst es wieder reinhauen, Emails nur sporadisch lesen, frueh aufstehen, lernen, labern, wenig schlafen und mehr Abstand zum E-Commerce gewinnen als einem lieb ist.

Wenigstens gibt es dieses Mal vernuenftiges WiFi auf dem Zimmer … also sind geschaeftliche und private Inboxen nicht in weiteste Ferne gerueckt … wir sind also am Ruhepuls der Zeit, und versuche die Kollegen so gut wie moeglich von hier aus zu unterstuetzen.

Rinjehaun’ und schoene Gruesse aus CH

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Lieber Gott,

Filed under: berlin, und andere Peinlichkeiten — shorty @ 9:43 am

bitte bitte hilf mir dabei im Alter von 42 Jahren keine Privatparty zu veranstalten, auf der Leute ihre Salsa-”Kuenste” zeigen … mehr will ich gar nicht … denn dort schnell abhauen und mit guten Freunden ne richtig stete Fete im Tape durchziehen … das schaff’ ich noch allein :o)

So - und jetzt gehts auf in die Schweiz - Modul Nr. 4 ist angesagt - wird schon wird schon

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die 80er …

Filed under: berlin — shorty @ 11:47 am

… oder besser gesagt, die Rueckkehr der 80er, ist einfach nicht mehr zu ignorieren. Meine initiale Einstellung “ich habe die 80er damals schon nicht gemocht, warum sollte ich jetzt damit anfangen” hat sich auch nicht drastisch geaendert. Seit Vice City ist mir wenigstens ein Teil der Musik wieder naeher gekommen … Maedels, die ihre suessen Fuessen durch Ballarina-Schuhe in Hufe verwandeln sind mir allerdings weiterhin ein Graus, wie auch auch Leggings, Stulpen, Tortenboeden-Kragen, der Pat-Benatar-Look fuer Arme oder kartoffelsackaehnliche Ballonklamotten

Das komplette Portfolio der groebsten Hair-Crimes und Fashion-Unfaelle loderte in einem Feuer der Eitelkeiten im Scala letzten Samstag … wobei die Musik allerdings wegweisend war … textlich nicht wirklich die Waffe, aber die Beatbastelei hat mir ganz gut zugesagt. So laesst sich Feiern … mit guten Freunden und allem drum und dran bis in die fruehen Morgenstunden - rinjehauen.

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Freitag im Vertrieb

Filed under: ich erkenne ein Muster — shorty @ 9:43 am

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machs’ Dir selbst - egoo.de

Filed under: verfeaturest Du mich verfeature ich Dich — shorty @ 4:53 pm

Do it yourself war ja schon immer groß. Vom eigenen Feuer, ueber das eigene erste Rad … jeder hat erstmal selbst probiert was zu stemmen. Dieser Trend hat sich dann verselbststaendigt und hat das kulminierende Plateau des Web2.0 erreicht. Mittlerweile geht DYI also auch online, und ab und zu findet man auch gute Gruende fuer die Abnahme von Mass-Customization-Produkten.
Diskurs
Zum Thema Customization faellt mir nur eine kleine Anekdote aus dem Leben einer (hoffentlich weiterhin treuen) Leserin ein: … ich sag’ das jetzt mal so wie es da steht: kuss to mie zett :)
Diskurs
Anywho - auf egoo findet man ein schniekes Portal, dass sich diesem Thema angenommen hat, und sich nur mit personaliersten Produkten beschaeftigt. Der Trend wird weiter im Web wachsen, und egoo.de wird jedem dabei helfen sich durch diesen Dschungel durch zu wuehlen … wenn man denn so will.

Gott sei Dank finde ich genug T-Shirts, die ich direkt kaufen kann. Wenn ich auch noch anfangen wuerde jeden Egoimpuls auf Baumwolle zu bannen, dann wuerde mein Schrank aus allen Naehten platzen. Aber was koennte ich den sonst “kusstomietzen”? Bis auf meine eigene Deko faellt mir da Gott sei Dank nichts ein :o)

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